Die „Hamburger Nachrichten“ wurden gegründet 1792. Vereinigt 1814 mit dem 1673 gegründeten „Relations-Courier“, der ältesten Zeitung
Hamburgs, 1934 vereinigt mit dem 1731 gegründeten „Hamburgischen Correspondenten“.
Verboten 1939. - Vormals: Hermann’s Erben, Dr. Hermann Hartmeyer. - Neuherausgabe von Dipl.-Ing. Gerhard Helzel.

Die Zeitung erscheint vierteljährlich.


823. Hafengeburtstag:

13.5.2012. - Zum größten maritimen Volksfest der Welt kamen schätzungsweise 1,5 Millionen Besucher. Bei stürmischem, aber meist sonnigem Wetter verwandelte sich die Gegend um die Landungsbrücken in einen Rummel mit vielen Buden ähnlich dem Hamburger Dom.

Günter Grass kämpft mit Worten

5. April 2012

Günter Grass, Literaturnobelpreisträger, hat sich nun mit einem „Gedicht“ unter der Überschrift „Was gesagt werden muß“ zu Wort gemeldet, welches in der „Süddeutschen Zeitung“ abgedruckt wurde. Darin will er auf bisher verschwiegene, aber gewichtige Tatsachen, die bei vielen nicht richtig verstanden seien, hinweisen, besonders auf die Gefahren eines militärischen Erstschlages gegen den Iran.

Seine These: Israel habe Atomwaffen, die außerhalb jeder Kontrolle seien. Damit könnte Israel den Iran vernichten, oder es könnte ein Flächenbrand entstehen, wenn Israel zu einem Präventivschlag ausholte. Daher tadelt er auch die Auslieferung eines weiteren deutschen U-Bootes an Israel.

Das Gedicht, das eher ein Prosaartikel ist, fängt so an:

Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird. ...

Günter Grass

Dies „Gedicht“ ist zwar zum Teil einseitig, weil es die Bedrohung Israels durch den Iran gar nicht erwähnt; es wurde daher besonders von der CDU, Israel und deutschen Juden heftig angegriffen, wobei ihm - besonders für einen linken Schriftsteller schwer nachvollziehbar - Antisemitismus vorgeworfen wird.

Wie jedoch Grass in einem Interview in seinem Wohnort Behlendorf bei Lübeck mit der Deutschen Presse-Agentur, geführt von Tom Burow, klarstellte, hatte er nicht die Absicht, die schon allen bekannten und häufig genannten feindlichen Absichten des Iran gegen Israel zu wiederholen und konzentrierte sich auf Neues, was seiner Meinung nach in der öffentlichen Diskussion unterdrückt werde.

Grass bezeichnet in dem Interview die Vorwürfe gegen ihn als Kampagne. Was er in den Medien erlebe, sei eine „fast gleichgeschalteten Presse“. „Es kommen keine Gegenstimmen vor“, sagte der Schriftsteller. Es falle ein „Nicht-Einlassen“ auf die Fakten auf. Sich einzulassen bedeute die Fakten widerlegen zu müssen. Das hätten seine Kritiker nicht getan.

Daher verlangt er „weniger Gleichschaltung der Presse, mehr journalistische Unabhängigkeit und Freiheit“.

In dem Interview mahnte Grass: „Sollte Israel - vermutlich mit sogenannten normalen, konventionellen Bomben und Sprengköpfen - Irans Atomanlagen angreifen, könnte das zum Dritten Weltkrieg führen.“

Auffallend sei aber die unterschiedliche öffentliche Reaktion, denn er bekomme in vielen E-Briefen auch Lob. Auch der Literatur-Kritiker Denis Scheck, welcher Grass kennt, lobte ihn: „Günter Grass wird auf Dauer Recht behalten.“

Ich meine, Pressefreiheit ist auch immer die Meinung des Andersdenkenden!

Joachim Gauck soll neuer Bundespräsident werden

20. Februar 2012

Joachim Gauck, parteiloser Theologe, soll neuer Bundespräsident werden. Darauf haben sich Regierung und Opposition ganz überraschend geeinigt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gab nach einer dramatischen Auseinandersetzung zwischen den Koalitionspartnern Union und FDP den Widerstand gegen Gauck auf und stellte ihn am 19. Februar abends als Kandidaten von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen vor.

Gauck nannte das Werben um Vertrauen in die Demokratie als sein Hauptziel. Er zeigte sich erfreut über die Nominierung, aber auch bescheiden. Er sagte, er wolle sich dafür stark machen, „daß die Menschen in diesem Land wieder lernen, daß sie in einem guten Land leben, das sie lieben können“. Er lade die Bürger ein, Verantwortung zu übernehmen und nicht nur Zuschauer zu sein. Zugleich betonte Gauck, er sei kein fehlerloser Mensch.Gauck nannte das Werben um Vertrauen in die Demokratie als sein Hauptziel.

Israel ohne Freunde?

28. September 2011

Kaum haben die Freunde Israels zu Verhandlungen geraten, schon beschließt die Israelische Regierung den Bau weiterer 1100 Wohnungen im Ostteils Jerusalems.
Viele Freunde Israels sind wie vor den Kopf gestoßen. Sie möchten, daß man verhandelt und nicht provoziert.
Dabei hat die Bevölkerung in Israel schon genug Probleme. Hunderttausende haben in jüngster Zeit gegen die soziale Lage protestiert. Das Land braucht Geld für Bildung und Wohnraum statt Panzer, Frieden statt Terror. Der große Musiker und Friedensaktivist Daniel Barenboim, der die jüdische Intelligenz anspricht, nennt die Dinge beim Namen: Die Zeit arbeitet gegen Israel. Die Führung der Vereinigten Staaten ist im Niedergang begriffen, China und Indien steigen als neue Weltmächte auf. In Peking oder Neu-Delhi sieht Barenboim keine jüdische Lobby und fragt: „Wer wird in 20 Jahren für Israel sprechen?“
Kein einfacher Weg, wenn alle nur maximale Forderungen erheben. Auch ist man immer wieder empört, wie Israel Völkerrecht mißachtet. Sofern nun die USA den Aufnahmeantrag der Palästinenser in die UNO abschmettern, so wird sich die Empörung der Araber wieder gegen die USA und damit auch gegen den Westen richten. Wir sind auch mit schuld, wenn wir das widerstandslos unterstützen.

SPD Wandsbek für Stadtbahn
- Hamburgs SPD wehrt sind -

17. Juni 2011

Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und GAL im Bezirk Wandsbek heißt es: „Die Einführung einer Stadtbahn ist für uns nach wie vor erstrebenswert“.
SPD-Fraktionsvize Lars Kocherscheid-Dahm dazu: „Wir als Wandsbeker SPD halten die Stadtbahn für wichtig.“ Es müsse eine Schienenanbindung der Stadtteile Bramfeld und Steilshoop geben. „Seit Jahrzehnten wird den Anwohnern dies versprochen.“
Die SPD Eimsbüttel meldet sich ebenfalls zu Wort und fordert eine Verbesserung für die Metrobuslinie 5. Diese ist Europas meistfrequentierte Buslinie. „Die Grenzen der Buslinie sind weitgehend erreicht“, meint SPD-Bezirksfraktionschef Rüdiger Rust dazu.
Auch in Altona ist man sich bewußt, daß 50 000 Menschen auf eine „schienengebundene Anbindung“ warten, wie die SPD Altona meint. SPD-Fraktionschef Thomas Adrian: „Wir müssen auf lange Sicht Klarheit schaffen, welche Zukunftsperspektive es über ein Bussystem hinaus gibt.“

Hamburg droht EU-Strafe
- Luftverschmutzung steigt -
- Bürgermeister Scholz wird getadelt -
28. Mai 2011

Die Brüsseler EU-Kommissiion hat wegen viel zu hoher Stickoxid-Werte in Hamburg ein Vertragsverletzungs-Verfahren gegen die Hansestadt eingeleitet. Es könnte zu einer Millionenstrafe für Hamburg kommen.

Da in Hamburg die Meßwerte für Stickstoffdioxid weit über den Grenzwerten der EU liegen, muß man damit rechnen, daß Hamburg für die Politik der jetzigen SPD, die Stadtbahn und Umweltzone abgehnt hat, bestraft wird. Und das in diesem Jahre, wo Hamburg europäische Umwelthauptstadt 2011 ist! Der Autoverkehr ist in der Stadt Hauptverursacher für Stickstoffdioxid.

In Hamburg liegen die Stickstoffdioxidwerte teilweise bei ca. 80 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft statt erlaubter 40 Mikrogramm. Zwar kann Hamburg eine Fristverlängerung bei der EU beantragen, aber sogar die Umweltbehörde hält es für „unwahrscheinlich“, daß diese gewährt würde.

GAL-Fraktionschef Jens Kerstan greift daher die Umweltpolitik des Hamburger Bürgermeisters an und meint: „Daß ausgerechnet der Umwelthauptstadt Hamburg ein solches Verfahren bevorsteht, ist mehr als peinlich“. Dadurch werde klar, wie „kurzsichtig die umweltpolitischen Entscheidungen" des SPD-Senates seien. So habe die grüne Umweltsenatorin Anja Hajduk „zumindest an konkreten Maßnahmen wie Stadtbahn, Umweltzone und Parkraumbewirtschaftung gearbeitet“, um der EU-Richtlinie gerecht zu werden. Kerstan: „Durch Streichen dieser Maßnahmen hat der Bürgermeister Hamburg in eine Sackgasse manövriert“.

Auch der Leiter des Hamburger Naturschutzbundes BUND, Manfred Braasch, tadelt den Bürgermeister: „Europa hat Vorgaben für Luftschadstoffe gemacht, um die Gesundheit der Bürger zu schützen. Mit der Beerdigung wichtiger Instrumente wie Umweltzone, City-Maut oder Stadtbahn ist Olaf Scholz in eine offene Konfrontation mit der Europäischen Luftreinhaltepolitik gegangen.“

EHEC-Erreger: Spanien leitet Untersuchung ein

Nachdem das Hamburger Hygiene-Institut an drei Salatgurken aus Spanien den gefährlichen Durchfall-Erreger EHEC eindeutig entdeckt hatte, ist in Spanien Land eine Untersuchung eingeleitet worden.

Erika Steinbach kritisiert Merkel

Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, kritisierte Kanzlerin Angela Merkel wegen ihrer klaren Distanzierung vom umstrittenen Bundesbankvorstandsmitglied Thilo Sarrazin.
Der Umgang mit Sarrazin in der aufgeheizten Integrationsdebatte sei
grottenverkehrt gewesen, sagte die CDU-Abgeordnete am Mittwoch nach Teilnehmerangaben bei einer Klausur der Unionsfraktionsspitze im Bundestag. Sarrazin sei an den Pranger gestellt worden.

Netanjahu bestimmt die Richtung

Die ganze Frage, ob endlich eine Frieden zwischen den Palästinensern und Israel zustandekommen wird, hängt am Friedenswillen der Palästinenser und Israelis.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu ist dadurch bekanntlich bereits bekannt, daß er vor gut zehn Jahren auf israelischer Seite den Oslo-Vertrag zerstörte und mit Har Homa den Siedlungsring um Ostjerusalem schloß. Inzwischen ist durch eine monströse Trennmauer eine starke Trennung zwischen Israels territorialen Hunger und seiner Siedlungsexpansion und den Palästinensergebieten gewachsen. Israel führt daher ein relativ ungestörtes Alltagsleben auf Kosten der Palästinenser. Diese werden mal wie Knechte gefördert und mal unterjocht.

Eigene Partei Thilo Sarrazins brächte 18 %!

5. 9. 2010
Das Buch „Deutschland schafft sich ab“ des Bundesbank-Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin hat riesiges Interesse geweckt, steht auf der Bestsellerliste und ist bereits vergriffen. Viele Zeitungen, die sonst nur eine Meinung bringen, haben begonnen, zwei gegensätzliche Meinungen dazu zu veröffentlichen, so kontrovers wird das Thema diskutiert.
Überall wollen die Menschen Vorträge Sarrazins zu seinem Buch hören. Obwohl es viel Zustimmung auch von Linken gibt, kommen auch laute Drohungen. In München, wo das Literaturhaus einen Vortrag plant, wird ein Vortrag deswegen nur unter Polizeischutz stattfinden können. In Potsdam wurde ein Saal mit 700 Plätzen gemietet, der jetzt bereits ausverkauft ist.
Bei der Gründung einer eigenen Partei könnte Sarrazin nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ mit großem Zuspruch rechnen. Fast jeder fünfte Deutsche, das sind 18 %, könnte sich danach vorstellen, diese Partei zu wählen. Besonders viel Zuspruch - nämlich 29 Prozent - bekäme eine Sarrazin-Partei bei Anhängern der Linkspartei. Auch 17 Prozent der Unionswähler würden sie wählen.
Dazu Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner: „Für sie ist Sarrazin jemand, der endlich ausspricht, was viele denken.“
Allerdings hätten andere Politiker der Umfrage zufolge bei einer Parteigründung noch mehr Erfolg als Sarrzin. Eine Partei unter Führung des gescheiterten Präsidentschaftsbewerbers Joachim Gauck würden demnach 25 Prozent der Deutschen wählen, eine Partei des ehemaligen Unions-Fraktionschefs Friedrich Merz (CDU) 20 Prozent.

Unwetter in Reichenau in Sachsen
(9.8.2010)

Die im jetzigen deutsch-polnischen Dreiländereck gelegene Stadt Reichenau i. S., unweit von Zittau, welche die Polen als "Bogatynia" polonisierten (poln. bogaty = „reich“, ist durch einen Dammbruch in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Flutwelle richtete binnen weniger Stunden verheerende Schäden an. Die Stadt am Flüßchen Küpper (polnisch: Miedzianka), früher als eine der schönsten Städte *„Niederschlesiens“ gerühmt, ist ein Trümmerhaufen. *Eigentlich aber gehörte die Stadt vor dem Kriege zu Sachsen.

Hamburger Schulreform verhindert!
(18.7.2010)

Die Reformgegner in Hamburg haben gewonnen. Die sechsjährige Primarschule wird nicht eingeführt. Landesabstimmungsleiter Beiß sagte, 276.304 Bürger hätten sich für den Erhalt der vierjährigen Grundschule ausgesprochen.

Für die Einführung der Primarschule stimmten dem vorläufigen Endergebnis zufolge nur 218.065 Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei ca. 39 %. Damit siegte die Initiative "Wir wollen lernen" gegen alle im Rathaus vertretenen Parteien und erteilte diesen einen Denkzettel. Die Propaganda der Bürgerschaft gegen die Initiative hat 200.000 Euro gekostet, die in den Sand gesetzt wurden.

Hochbahn-Chef Günter Elste: Stadtbahn muß kommen!

Am Montagabend, 28. Juni, wurde nach 19.30 Uhr im Hamburg-Journal ein Beitrag über den Anstieg der Fahrgastzahlen des HVV in Hamburg gebracht. Dabei kam auch der Vorsitzende der Hamburger Hochbahn, Günter Elste, zu Wort. Er nahm sehr deutlich für die Stadtbahn Partei, betonte, daß man ohne sie diese Zuwächse nicht mehr werde beherrschen können, verglich die höhere Kapazität der Stadtbahn mit der der Busse und betonte, daß man in Zukunft ohne die Stadtbahn nicht auskommen werde. Ein sehr positiver Bericht!

Das Staatsarchiv Hamburg

Das Hamburger Staatsarchiv in der Kattunbleiche 19 (Wandsbek) kümmert sich als „Gedächtnis der Freien und Hansestadt Hamburg“ darum, daß in der Hamburgischen Verwaltung alles aufbewahrt wird, was für die Geschichte der Stadt von Bedeutung ist. Um dies lückenlos zu dokumentieren, werden Dokumente, Akten, Bilder und Karten gesichert – auf Papier, Pergament und zunehmend auch digital.

„Die aus blauen Glasplatten gestaltete Fassade des Magazingebäudes soll die Assoziation eines Eisblockes wecken, in dem Spuren eines früheren Lebens überdauern können“, so liest man auf der Netzseite des Archivs. Mit seiner fensterlosen Fassade wirkt das Magazin auf manche, je nachdem, wie ein geheimnisvoller Schrein, auf romantischere Menschen jedoch wie ein etwas seelenloser, langweiliger und phantasieloser Würfel, bis auf eine Ausnahme: Es gibt nämlich eine Merkwürdigkeit, die man heute sonst an öffentlichen Gebäuden vergebens suchen würde: Auf zwei der mit blauer Keramik verkleideten Wände wurden drei historische Dokumente vergrößert aufgeduckt: in Frakturschrift in deutscher Sprache, und auf lateinisch ein mittelalterliches Dokument in gotischer Schrift.

Ältere Berichte:

Bezahlschranke bei Internetz-Zeitungen (paid content) kann ausgetrickst werden!

Unsere Zeitung muß diesmal, da sie nicht so oft erscheinen kann, eine Neuigkeit im Netz verbreiten: Endlich sind zahlreiche Verlage dazu übergegangen, von Lesern ihrer im Internetz befindlichen Artikel Geld zu verlangen. Diese „Bezahlschranke“ (englisch „paid content“) ist neuerdings auch in Hamburgs größter Zeitung, dem „Hamburger Abendblatt“, eingebaut. Ebenso in der „Berliner Morgenpost“. Doch die Sache hat einen Haken:
Wenn man weiß, wie, kann man das Bezahlen umgehen, und zwar legal.

Man muß nur eine der Überschriften in Google eingeben, und dahiner „abendblatt“. Z. B. mit dem Artikel „Anschläge: mehr als 500 Autos in Hamburg und Berlin beschädigt“. Den Anfang davon gibt man ein in Google, mit einem Wortabstand, gefolgt von dem Zusatz „Abendblatt“: „anschläge: mehr als 500 abendblatt“. Großschreibung kann man weglassen. Oder man kopiert einfach die Überschrift in die Zwischenablage und setzt sie bei Google ein. Prompt kommt man auf den Artikel, ohne bezahlen zu müssen.

Ebenso geht es bei der „Berliner Morgenpost“. Hier ersetzt man „Abendblatt“ durch „Morgenpost“.

Ärgerlich: Betrüger mit "Phishing" gegen Internetz-Betreiber !

Die neueste Masche verrückter Geschäftemacher ist es, durch betrügerisch simulierte E-Briefe mit dem Absender seriöser Firmen (engl.: „Phishing“) an die Geheimdaten der Adressaten herankommen zu wollen. Dabei werden die Adressaten gebeten, eben mal Ihre Bankdaten mitzuteilen. Tut ein ahnungloser Adressat das, kann sein Konto geplündert werden. Die Absender, die in Rußland sitzen, werden hierbei immer dreister. Jetzt haben sie sogar das Firmenlogo und den Adreßkopf einer großen deutschen Internetz-Firma nachgemacht. Dumm nur, daß diese Russen nicht gut deutsch können, und daß wegen eines von Microsoft verursachten Fehlers statt deutsche Umlaute kyrillische Buchstaben in ihren E-Briefen vorkommen, so daß auch Laien die Unechtheit der E-Briefe merken. Reicht den Betrügern aber ihr Deutsch nicht, so versuchen sie es stattdessen mit etwas Englisch. Nur, das können diese Russen auch noch nicht so gut: Ihr neuester betrügerischer E-Brief trägt den Betreff: „Wichtige Massage (ü)ber Ihr Konto...“ Wenn englisch nur nicht so schwer wäre! Es sollte nämlich heißen: „message“ (Botschaft), nur, das kann der Betrüger nicht sehr und hat gedacht, daß wir es nicht merken! Ich kann da nur sagen: Nix gutt, nix Massage für mein Konto!

Hochinteressante Vorträge in Hamburg über ungewöhnliche Themen, die sonst niemand behandelt, können Sie hören, wenn Sie die Vorträge der Forschungsgesellschaft Hamburger-Forum e.V. besuchen!

Die neue Ausgabe
ist erhältlich ab
2. Mai:

in den Bahnhofsbuchhandlungen von
Presse + Buch und

in den sonstigen Zeitschriftenläden.

Die Titelseite gibt es hier zum Herunterladen:

Mit vielen lesenswerten Berichten:

Petersen für die Stadtbahn, S. 1
Friedensbewegung dankt Grass, S. 1
Abgabe für Kinderlose, S. 1
Die CSU hat die Einbürgerungsintitiative des Hamburger Bürgermeisters Scholz heftig kritisiert, S.2
Das Alte Altonaer Rathaus, eine Erinnerung:
S. 3
Gab es Positives in der ‚DDR‘? S. 5
Sthamer: ein vergessener Komponist: S.9
Frühling am Blankeneser Elbstrand S. 10
Axel Springer 100 Jahre: S.12
u.v.a.

Ausgabe 1/2011
der „Hamburger Nachrichten“ zum Herunterladen

Ausgabe 2/2010
der „Hamburger Nachrichten“ zum Herunterladen

Ausgabe 1/2010
der „Hamburger Nachrichten“ zum Herunterladen

Neu: Die HN sind nun auch in Dresden erhältlich!

Wenn sie einmal nicht erhältlich sein sollte, wenden Sie sich bitte auch an den Herausgeber.

Ausgabe 2/2009
der „Hamburger Nachrichten“ zum Herunterladen

rechte Maustaste: Herunterladen

Ausgabe 1/2009
der „Hamburger Nachrichten“ zum Herunterladen

rechte Maustaste: Herunterladen

Frühere Ausgaben der „Hamburger Nachrichten“ zum kostenlosen Herunterladen:

Die „Hamburger Nachrichten“, Ausgabe von 1998, im PDF-Format, neue farbige Ausgabe 1 MB.

Die „Hamburger Nachrichten“, Ausgabe von 1999, im PDF-Format, neue Ausgabe 780 kB.

Verkaufsstellen der Hamburger Nachrichten: alle guten Zeitschriftenhandlungen sowie folgende Presse+Buch-Bahnhofsbuchhandlungen:

HH-Hauptbahnhof, Filiale Nr. 101,
Glockengießerwall

HH-Dammtor Bhf., Nr. 110
Theodor-Heuss-Platz

HH-Altona Fernb., Nr. 122
Paul-Nevermann-Platz

HH-Flughafen, Nr. 137
Flughafenstraße1-3

Stilke HH-Harburg, Bahnhofshalle, Nr.111
Hannoversche Str.

Stilke HH-Holstenstr. S-Bhf., Nr. 120
Stresemannstr.

HH-Blankenese, Nr. 124
Erik-Blumenfeld-Platz

Stilke HH-Elbgaustr. S-Bhf., Nr. 125
Elbgaustraße

Die Bergedorfer Filiale wurde leider geschlossen.

Aus der Geschichte unserer Zeitung:


Geschäftshaus der Hamburger Nachrichten
am Fischmarkt im Gründungsjahr 1786


Das neue (letzte) Geschäftshaus
der Hamburger Nachrichten
am Speersort 9-11,
vor dem Abriß 1939.

Das anstelle des Geschäftshauses
der Hamburger Nachrichten gebaute Druck- und
Verlagsgebäude der Gauzeitung Hamburger Tageblatt,
das heutige Pressehaus, noch mit dem Spitzdach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anzeigen:

Möchten Sie für Hamburg etwas tun? Dann unterstützen Sie unsere Zeitung!

Ihre Anzeige hilft, die Zeitung herzustellen. Ausführliche Informationen finden Sie in unserer

Anzeigen-Preisliste als PDF-Datei

Abonnement:

Wenn Sie ein Abonnement wünschen, dann geben Sie uns bitte Ihre Anschrift an. Sie erhalten dann automatisch immer die neueste Ausgabe zugesandt und müssen nur diese bezahlen. Das sind jeweils Euro 2,-+ 1.- Versand. Nach Eingang des Betrages geht sodann auch wieder die nächste Nummer, wenn sie erschienen ist, an Sie.

Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Herausgeber und Schriftleiter: Dipl.-Ing. Gerhard Helzel, Timm-Kröger-Weg 15, D-22335 Hamburg, Tel. 040-505374. E-Post:

 

Seitenanfang